Allgemeines

Die Haarmineralstoffanalyse ist keine schulmedizinisch anerkannte Methode und bei Schulmedizinern umstritten. In der Regel werden die Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen.

Die Probe wird gereinigt, chemisch vorbereitet und anhand ICP-OES (Anregung: Induktives gekoppeltes Plasma und Detektion: optische Emissionsspektroskopie) untersucht.

Es werden 28 Elemente in den Haaren quantitativ bestimmt, dazu gehören Mineralstoffe und Spurenelemente (Calcium, Magnesium, Phosphor, Zink, Chrom, Mangan, Molybdän, Kupfer, Eisen, Selen, Natrium, Kalium, Silicium, Cobalt, Strontium, Barium, Vanadium, Bor, Germanium, Lithium) und toxische Elemente (Cadmium, Blei, Aluminium, Quecksilber, Arsen, Beryllium, Gold, Nickel).

Die Haarmineralstoffanalyse zielt darauf ab, Störungen im Nährstoffhaushalt, sowie Schwermetallbelastungen aufzudecken und den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Sie ist somit für jeden sowohl als Präventionsmaßnahme, als auch therapeutisch sinnvoll, da dem Körper zur Selbstheilung geholfen wird.

Falls Sie sich dennoch unsicher sind, ob die Haarmineralstoffanalyse das Richtige für Sie ist, können Sie gerne vorab unter unserem Terminbuchungstool einen Beratungstermin mit einem unserer erfahrenen Mitarbeiter buchen.

Bei der Haaranalyse wird der IST-Zustand des Zellmilieus bestimmt. Denken Sie zum Beispiel an einen Fisch im Aquarium. In diesem Beispiel steht der Fisch für die Körperzelle und das Wasser für die Zellumgebung (Bindegewebe). Nur wenn das Wasser im Aquarium den richtigen pH-Wert hat, sauber ist und die richtigen Stoffe enthält, bleibt der Fisch langfristig gesund. Genauso ist es bei unseren Körperzellen, damit diese gesund bleiben oder auch wieder gesund werden, muss die Zellumgebung stimmen.

Bestellprozess

Damit Sie den größten Nutzen der Haarmineralstoffanalyse haben, ist es insbesondere wichtig, all Ihre Erkrankungen, sowie Befindlichkeitsstörungen anzugeben. Anhand dieser wird Ihr persönlicher Therapieplan entwickelt.

Um sicher zu gehen, dass keine Wechselwirkungen mit Arzneimitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln auftreten, benötigen wir die genaue Angabe aller Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, die Sie einnehmen.

Auch fragen wir Sie nach Ihrem beruflichen, sowie privaten Umfeld. Diese Angaben sind wichtig, um mögliche Schwermetallbelastungen zu erkennen und zu eliminieren.

Es gibt eine Basis- und eine Premiumversion.Bei der Basisversion bekommen Sie ihr Analysekit zugesendet und Ihre Auswertung und alle Informationen ganz bequem per App.

In der Premiumversion buchen Sie für nur 40€ zusätzlich Ihr persönliches Beratungsgespräch, bei dem Ihnen einer unserer erfahrenen Mitarbeiter alle Ihre Fragen beantwortet.

Falls Sie sich für die Basisversion entscheiden, haben Sie jederzeit nachträglich noch die Möglichkeit ein persönliches Gespräch dazu zu buchen.

Es stehen Ihnen alle gängigen Zahlungsmethoden zur Verfügung. Dazu gehört die Zahlung per Paypal, SEPA-Lastschriftverfahren, giropay, Sofortüberweisung oder Kreditkarte.

Probennahme

Oft sind in Haarfarben/-tönungen verschiedene Schwermetalle enthalten, die dafür sorgen, dass das Ergebnis verfälscht wird. Auch eine chemische Behandlung kann zu Verfälschungen des Ergebnisses führen.

Nein, bitte mischen Sie die Haare nicht. Falls die Haarmenge nicht ausreicht, kann diese über einen längeren Zeitraum gesammelt werden.

Normale Scheren können Metallionen an die Haarprobe abgeben und dadurch das Ergebnis verfälschen. Deswegen muss eine neue Haarprobe mit der mitgelieferten Keramikschere genommen werden.

Nein, die Haarprobe wird vor der Haaranalyse gereinigt und chemisch aufbereitet. Daher beeinflussen Haarpflegeprodukte das Ergebnis nicht.

Nein, wir können leider nur Kopfhaar oder Schamhaar verwenden. Wenn dies beides nicht möglich ist, besteht die Möglichkeit auf Fingernägel zurückzugreifen.

Ergebnis

Nach Absendung der Haarprobe dauert es in etwa 3 Wochen bis Sie Ihr Ergebnis erhalten.

Beim Arzt werden verschiedene Werte z.B. der Eisenwert in der Regel über das Blut bestimmt. Jedoch zeigt das Blut immer nur einen Momentanwert an. In unseren Haaren sehen wir den Durchschnittswert der letzten Monate in unserem Bindegewebe. Dadurch sind diese Werte nicht vergleichbar.

Mikronährstoffmischung

Grundsätzlich können sich verschiedene Mikronährstoffe in Ihrer Aufnahme behindern oder auch verbessern. Bei der Mikronährstoffmischung, die wir für Sie zusammenstellen, sind die Mikronährstoffe in einem rein pflanzlichen Hydrokolloid eingearbeitet. Dadurch werden diese kontinuierlich, über Stunden abgegeben. Im Gegensatz zu anderen Präparaten ist eine gewisse Verdauungsarbeit nötig, so wie bei Obst und Gemüse, um die Mikronährstoffe freizusetzen. Daraus resultieren folgende Vorteile: Garantiert optimale Verteilungsform im Körper, Verzögerte Aufnahme über Stunden (Retardeffekt) und Verhinderung gegenseitiger Störverhältnisse der Mikronährstoffe untereinander (Antagonismus).

Wenn Sie Ihre Mikronährstoffmischung bisher trocken eingenommen haben, rühren Sie das Granulat in ein ½ Glas Frucht-/oder Gemüsesaft ein und trinken Sie ein Glas Wasser nach.

Wenn Sie dennoch eine Alternative wünschen, stellen wir Ihnen gerne anhand Ihrer Ergebnisse eine Mischung aus mehreren Produkten zusammen, um ein möglichst gleichwertiges Ergebnis zu erzielen.

Entgiftung

Die Ausleitungskur ist in der Regel sehr gut verträglich. Es kann bei der Ausleitung der Schwermetalle zu leichten vorübergehenden Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, allgemeinem Schwächegefühl, Verschlechterung des Hautzustandes, Muskelschmerzen oder auch Übelkeit kommen. Wenn eine der genannten Nebenwirkungen oder auch andere verstärkt auftreten, kontaktieren Sie uns.

Da eine Entgiftung dem Körper viel abverlangt, sollten zwischen zwei Entgiftungszyklen mindestens 6 Wochen Abstand liegen.

Pflanzliche Alternativen zur Kuhmilch haben keinen negativen Einfluss auf die Entgiftung und können daher ohne Einschränkung konsumiert werden.

Jedes aus Pflanzen hergestellte Arzneimittel enthält i.d.R. eine gewisse Menge Restalkohol, da nur so die Inhaltstoffe aus der Pflanze extrahiert werden können. Daher ist dies hier auch der Fall. Wichtig ist dabei immer die Überlegung wieviel Alkohol ist das denn überhaupt pro Einnahme? Als Faustregel gilt für die Phönixprodukte:

20 Tropfen dieses Arzneimittels enthalten 0,14 g Alkohol. Zum Vergleich: Eine Scheibe Roggenbrot (50 g) enthält 0,15 g, ein Glas Apfelsaft (200 ml) 0,4 g Alkohol.

Bei der Maximaldosierung (mind. 60kg KG guter Gesundheitszustand) werden über den Tag verteilt:

180 Tropfen Silybum, 180 Tropfen Solidago, 60 Tropfen Thuja und 60 Tropfen Urtica eingenommen. Das entspricht 480 Tropfen/Tag.

Gesamtmenge an Alkohol ist 5,88g dies entspricht (Bei einer Angabe von 333ml Bier enthält 12,7g Alkohol) ca 150ml Bier auf den ganzen Tag verteilt.

Laut DGE (Deutscher Gesellschaft für Ernährung) sind 10g bei Frauen und 20g bei Männern als unbedenklich eingestuft.

Bei Kindern, Erwachsenen mit geringerem Gewicht oder auch schlechterem Allgemeinzustand passen wir die Gesamtmenge immer an:

Beispiel 20kg schweres Kind: würde 1,12g reiner Alkohol auf den gesamten Tag kommen: Dies entspricht ca. 0,5 l Apfelsaft und ist eine Menge, die man auch durch den normalen Verzehr von Lebensmitteln z.B.: Obst, Brot, Milchprodukte… zu sich nimmt und ist daher unbedenklich.

Ja, diese können Sie jeweils zusammen in eine Flasche Wasser geben. Am besten richten Sie sich jeden Morgen 2 Glasflaschen stilles Mineralwasser her, in die Sie jeweils die entsprechende Tropfenanzahl reingeben und diese über den Tag verteilt trinken.

Es hat sich, aus unserer langjährigen Erfahrung heraus, gezeigt, dass das Trinken von Milch, Kaffee und schwarzen Tee einen negativen Einfluss auf die Entgiftung hat. Auch Genussgifte wie Alkohol und Nikotin sollten möglichst vermieden werden.

Milchprodukte dürfen Sie normal zu sich nehmen, nur reine Milch sollten Sie meiden.

Nein. Es wird oft missverständlich davon ausgegangen, da als Bestandteil "Hydrargyrum bichloratum spag. Gückselig Dil. D6" gelistet ist. Der Ausgangsstoff hierbei ist tatsächlich eine Quecksilberverbindung. Durch das spezielle Herstellungsverfahren in der Spagyrik wird gewährleistet, dass keine toxischen Stoffe im fertigen Arzneimittel enthalten sind.

Die Metallverbindung wird in Lösung gebracht. Anschließend wird das Lösungsmittel mit dem enthaltenen Quecksilber abdestilliert. Der Rückstand wird wieder im Destillat gelöst. Dieser Vorgang wird mehrmals wiederholt. Am Ende wird das letzte Destillat verwendet, welches quecksilberfrei ist und die Energie des Quecksilbersalzes aufgenommen hat.

Das verwendete Destillat wird in hochsensitiven Laborverfahren zusätzlich auf Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung getestet. Während in einer homöopathischen Verdünnung Quecksilber zu finden ist, ist dies hier nicht der Fall.

Dies gilt auch für andere verwendete Bestandteile wie Arsen und Blei.

Grundsätzlich kann zu jedem Zeitpunkt mit der Entgiftung gestartet werden. Um in der Zeit die Entgiftung zu unterstützen, empfiehlt es sich zusätzlich einen gesunden Lebensstil zu verfolgen z.B. durch vollwertige Ernährung und regelmäßige Bewegung.

Deswegen bietet es sich manchmal an, einen Zeitpunkt zu wählen in dem man 45-60 Tage lang auf sich achten kann und man keinen besonderen Stresssituationen ausgesetzt ist.