Neurodermitis

Neurodermitis-Ausschlag-mit-schuppiger-Haut

Kindern mit Neurodermitis kann geholfen werden. Wo die Ursache einer Neurodermitis liegt, kann eine Haaranalyse klären.

Vor allem bei Menschen mit Neurodermitis konnten wir viel Erfahrung sammeln. Wir haben die Werte von mehr als einhundert Kindern mit Neurodermitis analysiert und festgestellt, dass bei ihnen eine besonders hohe Aluminiumbelastung vorlag. Das Aluminium hat eine besondere physikalisch-chemische Eigenschaft, es wird über die Haut entgiftet. – Stellen Sie sich den Körper als Fass vor, das randvoll gefüllt ist und dann bringt ein Tropfen das Fass zum Überlaufen. Ein Fass kann aber nur randvoll werden, wenn der Abfluss verstopft ist. Aluminium kann die körpereigene Entgiftungsleistung blockieren bzw. wenn wir bei diesem Bild bleiben: den Abfluss verstopfen. Das Aluminium sucht sich dann den Weg über die Haut. Mit einer Entgiftung erzielen wir große Erfolge. – Durch die Entgiftung schöpfen wir das Fass leer und machen den Abfluss wieder frei. Besonders Kinder sprechen auf eine Entgiftung sehr gut an. Es bedarf oft nur sehr geringer Intervention, um die körpereigene Entgiftungsleistung wiederherzustellen. Dieser Prozess muss von innen heraus erfolgen. Den Müttern von Kindern mit Neurodermitis erkläre ich das mit einem „i“: Den Strich muss man von innen machen, das Pünktchen ist dann die Pflege von außen.

Eine Aluminiumbelastung kann Neurodermitis auslösen. Dies haben Haaranalysen bei mehr als 100 Kindern gezeigt. Hier ist eine pflanzlich spagyrische Entgiftung angezeigt.

Gerade bei Neurodermitis können wir von vielen erfolgreichen Behandlungen berichten. Zu den interessantesten Beispielen gehört sicher mein eigenes Kind. Mein Sohn kam 1998 mit Neurodermitis zur Welt. Nach wenigen Monaten entwickelte er einen sehr starken Hautausschlag. Ich habe ihm die Haare geschnitten und bei einer Haaranalyse eine sehr hohe Aluminiumbelastung festgestellt. Wie kommt es dazu, dass ein Neugeborener eine solch hohe Belastung aufweist? – Ich selbst hatte unmittelbar vor der Schwangerschaft eine Haaranalyse gemacht, bei der wir keine Aluminiumbelastung festgestellt haben. Bei einer erneuten Haaranalyse zeigte sich eine hohe Aluminiumbelastung. Was war in der Zwischenzeit passiert? Woher kam diese Belastung? Tatsächlich hatte ich während der Schwangerschaft aluminiumhaltige Mittel gegen Sodbrennen eingenommen und das als mögliche Quelle erkannt.
Die Erfahrung mit meinem Sohn war der Auslöser für die Haaranalysen bei über einhundert Kindern mit Neurodermitis. Immer wieder stellten wir diese hohen Aluminiumbelastungen fest, für die es viele Ursachen gibt. Neben aluminiumhaltigen Mitteln gegen Sodbrennen kommt Aluminium in Impfstoffen, Deos oder Verpackungsmaterialien als Quelle in Frage. Wenn man diese Belastung feststellt, ist das heute nicht mehr tragisch. Wir kennen diesen Zusammenhang und wissen, wie man eine solche Belastung unschädlich macht. – Wir entgiften pflanzlich spagyrisch, so dass das Aluminium seinen natürlichen Weg durch den Körper findet und sich nicht den Weg über die Haut bahnt.